1. Dinslaken als starker Wirtschaftsstandort – damit Leben und Arbeit wieder näher zusammenrücken
Aktuell pendeln über 20.000 Dinslakenerinnen und Dinslakener täglich in andere Städte zur Arbeit. Das bedeutet:
● Weniger Zeit für Familie, Ehrenamt und Freizeit
● Mehr Verkehr und Umweltbelastung
● Verlorene Kaufkraft und geringere Steuereinnahmen für unsere Stadt
Das will ich ändern.
Mein Ziel ist ein wirtschaftlich starkes Dinslaken – mit guten, wohnortnahen Arbeitsplätzen, die zu unserer Stadt passen.
Dazu gehören:
● Neue Gewerbeflächen, die nachhaltig geplant und gut angebunden sind
● Klare Unterstützung für bestehende Unternehmen, damit sie wachsen und bleiben
● Vernetzung und aktive Wirtschaftsförderung, die nicht nur verwaltet, sondern begleitet
● Zusammenarbeit mit Handwerk, Mittelstand, Industrie, Start-ups – und den Bürgerinnen und Bürgern
Wirtschaft ist kein Selbstzweck – sie ist die Grundlage für alles andere: Gute Schulen, saubere Straßen, funktionierende Infrastruktur.
„Miteinander in Dinslaken“ heißt auch: gemeinsam für Arbeit und Zukunftschancen sorgen – für weniger Pendler und mehr Lebensqualität direkt vor der Haustür.


Sicher und sauber – für ein Dinslaken, in dem sich alle wohlfühlen
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Wohnraum für alle – bezahlbar, generationengerecht, zukunftsfähig
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Haushalt mit Haltung – klug wirtschaften für ein starkes Dinslaken
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In Dinslaken stehen zwei zentrale Entwicklungsprojekte bevor, die unser Stadtbild prägen und die Lebensqualität spürbar verbessern sollen: Die Weiterentwicklung des Trabrennbahn-Geländes und die Neugestaltung des Bahnhofs.
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Sport verbindet Generationen, fördert Gesundheit und schafft echte Gemeinschaft.
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Die Haushaltslage in Dinslaken ist angespannt. Wir müssen mit jedem Euro sorgfältig umgehen. Gerade deshalb ist ein Bürgerbudget von einer Million Euro ein wichtiges Zeichen.
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