3. Sicher und sauber – für ein Dinslaken, in dem sich alle wohlfühlen
Viele Menschen in Dinslaken berichten von einem zunehmenden Unsicherheitsgefühl: Vandalismus, Vermüllung, Rückzugsräume in Parks oder dunklen Ecken – das nehmen wir ernst.
Mein Ziel ist ein Dinslaken, in dem man sich gerne aufhält – bei Tag und bei Nacht.
Deshalb setze ich mich ein für:
● Mehr Präsenz des Ordnungsamts, insbesondere an bekannten Brennpunkten
● Zusätzliche Ordnungskräfte, die gezielt in der Innenstadt und in den Ortsteilen sichtbar und ansprechbar sind
● Klare Regeln – und konsequente Umsetzung: Wer mutwillig zerstört oder vermüllt, muss mit Konsequenzen rechnen
● Mehr Bewusstsein statt Wegsehen: Wir setzen auf Aufklärung, Beteiligung und sichtbare Sauberkeit
Sicherheit heißt nicht Überwachung – Sicherheit heißt, dass wir uns umeinander kümmern.
„Miteinander in Dinslaken“ bedeutet: Wir alle tragen Verantwortung für unsere Stadt – für ein Leben in Ordnung, Respekt und gegenseitiger Rücksicht.


Dinslaken als starker Wirtschaftsstandort – damit Leben und Arbeit wieder näher zusammenrücken
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Wohnraum für alle – bezahlbar, generationengerecht, zukunftsfähig
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Ich möchte mit „Gemeinsam Sicher Dinslaken“ eine Plattform schaffen, auf der wir unsere Kräfte bündeln: für mehr Sicherheit, mehr Miteinander und weniger Kriminalität.
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Dinslaken lebt von seiner kulturellen Vielfalt und seinen Traditionen – getragen von vielen engagierten Menschen, oft im Ehrenamt. Auch in schwieriger Haushaltslage gilt für uns: Kultur ist Teil unserer Stadt-DNA.
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In Dinslaken stehen zwei zentrale Entwicklungsprojekte bevor, die unser Stadtbild prägen und die Lebensqualität spürbar verbessern sollen: Die Weiterentwicklung des Trabrennbahn-Geländes und die Neugestaltung des Bahnhofs.
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Der DIN-Service ist der zentrale Betriebszweig der Stadt – und sorgt täglich dafür, dass Dinslaken funktioniert: Straßen- und Grünpflege, Abfallwirtschaft, Kanalunterhaltung, Winterdienst, Friedhöfe – all das leisten die Mitarbeitenden des DIN-Service oft unbemerkt, aber unverzichtbar.
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